Ja, so sieht das also aus.
Auf der Baustelle... .
(Das ist doch einmal eine Einleitung, oder? Schön, dass ihr den Weg zu mir gefunden habt, um Baustellenfeeling zu schnuppern. :-))
Habt ihr gewusst, dass eine unserer Terrassentüren einmal der Eingang zur Kirche war?!?
Nein?!
Nicht?!?
Nun ... so ist es auch nicht.
Doch etliche Besucher haben sich, oder vielmehr uns, diese Frage gestellt.
Wir hatten nun in all den Jahren eine "hübsche" Kirchentür vor Augen. Nicht ganz vor Augen, denn dort unten wohnen wir ja noch nicht.
Aber dennoch "lachte" sie uns schier unaufhörlich an, die gute alte Tür .... . Vielleicht war es auch eher ein höhnisches Grinsen?
Wer weiß das schon.... :-) .
Na, jedenfalls war sie so hässlich.... alle 60er- und 70er-Fans mögen mir bitte verzeihen, doch wohntechnisch ist das so gar nicht mein Zeitalter.
Dunkel, dann auch noch der liebreizende Griff...und eben zugig. Nicht gerade energiesparend.
Zum Glück, so musste der Auszug dieses Designklassikers wenigstens nicht diskutiert werden. :-)
Ja , schade ist es, hier keine alten, historischen Sprossentüren vorgefunden zu haben, ähnlich wie die schönen Fenster, die ich Euch in einem der vorigen Posts zeigte.
Doch dieser Teil des Hauses befindet sich im Anbau. Und da sind teilweise andere Baumaterialien verwendet worden.
Oder nachträglich ausgetauscht.
Also, nun habe ich genug geredet.... .
Jetzt könnt ihr die geschmackvolle Tür samt Griff bestaunen...
Na, eine Augenweide, nicht? :-)
Sie ließ sich ja noch relativ leicht aus den Angeln nehmen.
Der Rahmen allerdings, dem musste mit Brechwerkzeug und Stichsäge zu Leibe gerückt werden....widerborstiges Ding!
Und solch einen freien Blick genoss ich (hinter der Kamera), und fragte mich kurzzeitig, ob man das nicht einfach so lassen könne ....?
Kann man, möchte ich aber nicht.
Es soll da unten im zukünftigen Wohnbereich durchaus ein gemütliches Raumklima entstehen.
Bitte nicht allzu luftig.
Ich war zuerst etwas irritiert.... .
Die Alte, war die vielleicht doch besser? :-)
Aber immerhin ist sie weiß.
Und lichtdurchlässig.
Und hat einen sehr großen Flügel.
Damit geht jedoch eine Ähra zu Ende.
Wir können die Tür nun nicht mehr wie gewohnt als Nebeneingangstür benutzen... .
Einmal kurz vom Garten hineinhuschen.... .
Das hätte ich nicht gedacht, damals, als wir die Tür als normale Terrassentür bestellten.
Das ich das einmal vermissen werde .... .
:-)
Was noch dran ist (dieser schwarz umrandete, Shabbykasten, rechts neben der Tür an der Mauer) ist Grund für die typische Frage Nummer 2 an diesem Hausbereich:
"War das hier einmal eine Gaststätte ...??"
Äh .... Nein!!
Das ist unsere Außenbeleuchtung. :-)
Under construction ....
Vorher - Nachher ....
.... Weil ich das bei Euch immer so liebe! .... :-)
Sagt jetzt nicht, vorher war es besser....!!
:-)
Bevor ich Euch endlich von meinen allzu spannenden Ausführungen erlöse, bleibt mir noch ein Bild eines süßen Kerlchens zu zeigen.
Es stellte sich jedoch zur passenden Gelegenheit heraus, dass es sich nicht, wie etwa ein Jahr lang naiv angedichtet, um einen Kater handelt, sondern um eine Kerline.
Aber das ist wieder eine andere Geschichte..... .
:-) :-) :-)
Herzliche Grüße an Euch, in allen Ecken und an allen Orten!! :-)
Mit und ohne Kirchentür. :-)
Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende!
Eure noch verschnupfte, in Kommentierengpass-steckende






























