Ihr Lieben!
Da habe ich doch vollmundig Versprechen abgegeben, die doch nur als kleine Vorschau gedacht waen, aber so ganz neugierig gestimmt haben ... .
Und nun fühle ich, wie mir die Blüten davon wehen.
Ja, das kann man wohl so beschreiben.
Alles, was hier so blüht und steht, muss dem Sturm und dem täglichen Regen trotzen!
Oder eben auch nicht.
Das ist ja das Problem....!
Ich bin in diesem Jahr, nicht so, wie im letzten, eine "Wenig-Foto-Knippserin".
Ich erhasche alles quasi im Verblühen...oder verpasse den Moment einfach.
Die Zeit ...
... fehlt einfach.
Oder, sagen wir, ich kann sie mir nicht (ausreichend) nehmen.
Nicht nur, um zu fotografieren, nein!
Für viele von Euch folgt nun ein alter Hut!
Doch erwähnen möchte ich es doch.
Wir wohnen auf der Baustelle.
In einem sehr alten, großen (Fachwerk-Backstein-) Haus mit Sanierungspotential.
Haben einen sehr großen Garten, der uns derart ungepflegt, unangelegt überlassen, aber von uns mit verliebten Blicken direkt ins Herz geschlossen wurde.
Verrückt wie wir waren, zogen wir hier auch auch noch mit einem Säugling ein.
Ja, ja, ... das Kleckermäulchen.
Auch heute, auch in diesem Jahr, ein kleiner, wenn auch süßer "Zeitfresser", der mir weiterhin 24 Stunden am Tag zwischen die Beine läuft. :-)
Also, entschuldigt, es folgen eben diese Bilder ...
Dieser weiße Flieder (ein Fliederbusch von insgesamt vieren hier auf unserem Grundstück) streckt seine Arme über dem wirklich riesigen, ovalen Buchsbusch aus.
Der Duft war auch in diesem Jahr berauschend...
In Ermangelung einer Nahaufnahme, ein nachträglicher Großausschnitt...
Nicht besonders scharf.
Ich hoffe, ihr verzeiht.
Unsere Fliederbäume blühen zu sehr unterschiedlichen Zeiten.
Der große Weiße ist der Schnellste!
Er gedeiht in unserem Innengarten.
Einem kleineren Garten...gemessen an dem Hauptgrundstück.
Auf diesen schaue ich von unserem
momentanen Schlafzimmer herab.
Solange wir sanieren.
Frühblüher im großen Garten unterm Kirschbaum ...
Hinten seht ihr eine Steinmauer vom Nachbarn.
Hier ist alles alt eingewachsen... .
Ein alter Bauerngarten, von dem ich mir noch so viel erträume...
Meine geliebten Perlhyazinthen ..
Alle sind nahezu verblüht.
Ebenso die Tulpen.
Sie stehen auf dem alten, abgewetzten Hocker mit Geschichte ...
Und eigentlich nicht, wie hier auf dem Foto, so weit entfernt vom Baumstamm.
Da sieht man einmal, was hier gerade getan wurde. :-)
Wie machen das andere wohl beim Mähen?
Ich schiebe die Dekoration immer Stück für Stück hierhin und dorthin.
Ein anderes Mal werde ich sicher wieder wirkliche Nahaufnahmen zeigen.
:-)
Die Natur lässt uns mit träumenden Augen,
wachen, glitzernden Blickes,
und einem offenen, freudeumströmenden Herzen,
die Welt auf zarte Weise wahrnehmen.
In diesem Sinne wünsche ich allen, die mich mit ihrem Besuch erfreuen, gückselige Momente!
Eine zarte Spur der Natur.
Die in allen Lebenslagen wartet auf uns.
Ich möchte Euch herzlich ins Wochenende verabschieden. :-)
Eure
P.S.: Erinnert Ihr Euch noch an "das andere Gebäude, mit Türen und Fenstern?" aus dem letzten Jahr?
Das "verwunschene" Bild ist wieder ein Baustein dazu ... :-).
Wer darüber noch mehr wissen möchte, kann hier klicken:
































